Unsere Stadt hat in 2018 auch historisches geschafft: Mit acht Bauplätzen so wenig wie noch nie verkauft - bezeichnend.

In Ostbevern hat man offensichtlich Vertrauen in die eigene Stärke und Entwicklung der Gemeinde.

Schade, dass unsere Verwaltungsspitze das für Hörstel anders sieht und solche Entwicklungen ausbremst.

Die SPD fordert Innenverdichtung und preisgebundenen Wohnungsbau und merkt gar nicht, dass schon diverse Projekte im Innenbereich laufen. Auch für neue Baugebiete sind Flächen dafür reserviert. Sogar soviel, dass der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Müller statt drei lieber nur zwei der geplanten Mehrfamilienhäuser für diese Zwecke zulassen möchte - was will die SPD denn nun eigentlich...?

Zum anderen treibt diese extreme Verknappung des Angebotes deutlich die Preise - ist das etwa sozial? Wir meinen nein.

Wir werden hier darum weiter dran bleiben, um unsere Stadt im interkommunalen Vergleich zu einer Gewinnerkommune zu entwickeln.

« Gärten des Grauens - und was wir davon halten. Bernhard Hembrock ist tot »